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Mein Leben – mein Schicksal! Rollstuhl?

Mein Leben – mein Schicksal! Es ist einiges passiert in meinem Leben. Ich kämpfe und gebe nicht auf, auch wenn meine Gelenke gerade nicht mehr mitmachen. Ich merkte nach und nach das meine Gelenke nicht mitmachen und das ich wo ich allein war, umgekippt bin, weil die Knie nachgegeben haben. So kam, was kommen musste. Ich bekomme für draußen einen Rollstuhl! Ein Schock für mich, denn ich will ja gehen aber ein Sturz für meine Hüfte wäre nicht gut. Noch mehr Baustellen brauche ich nicht.

Veränderungen für kurze Zeit

Ich brauchte für diese Nachricht ein paar Tage um sie zu Verdauen. Ich meine, es ist ja nichts Kleines. Aber ich kann gar nicht ohne Schmerzen laufen und da viele Termine anstehen und diese wichtig sind, bleibt nur der Rollstuhl. Es war ja am Mittwoch schon Horror für mich. Notfall und nachmittags einen Termin bekommen beim Zahnarzt ist. Schwer. Also telefoniert und ja, Termin bekommen. Super, bis ich angekommen bin. Lage super, direkt neben meinen Frauenarzt. Aber nun kommt es, 2. Stock und ohne Fahrstuhl. Für jeden kein Problem, aber für mich Horror. Aber da Notfall musste ich da hoch. Es war ein Kampf und nie wieder.

Der Zahnarzt war sehr nett und zu empfehlen. Aber leider kann ich wegen den Treppen da nicht weiter hin. Aber die schmerzen danach, ich konnte nicht schlafen so schmerzte alles. Wadenkrampfe ohne Ende und Muskelkater. Ich wünschte ich hatte 5 Tage schlafen können, um die Schmerzen zu vergessen. Ab nun muss ich jeden Arzt fragen ob ein Fahrstuhl vorhanden ist. Und der Zucker spinnt auch, aber da muss ich zum Diabetologe. Muss neu eingestellt werden.

Die Ernährung wird angepasst

Durch die Operation die anstehen, muss ich auch bald die Eiweiß Phase denken. Also habe ich angefangen Shake zu trinken. Ich probierte Eiweiß als Shake aus, um die leckersten Sorten zu finden. Ich ersetze jetzt schon eine Mahlzeit damit und komme gut damit zurecht.

Vor der Operation muss ich komplett mich drauf einstellen und mich davon Ernähren. Darüber folgt dann auch ein Artikel gesondert. Aber ich habe gut gelernt das ich mein Sättigungsgefühl schnell merke und höre auf zu essen. Dieses auf den Körper hören ist neu, aber für alle wichtig. Und ich überlege genau was ich kaufe. Vor allen Blaubeeren und Himbeeren, Erdbeeren und Brombeeren. Ich manch mir auch von Kiwi, Salatgurke und etwas Wasser einen Smoothie. Ohne Zucker und Honig, aber nur 150ml pro Tag. Genauso das ich versuche viel Frisches zu Essen, aber viel Esse ich nicht mehr.

Durch einige Medikamente habe ich auch Gewicht zugenommen, aber da stellen wir was um und dann wird es bessert. Das sind kleine Sachen, die für mich gut sind. Denn schon im Oktober liegt wieder eine Operation an wegen des Tumors. Wieder Krankenhaus, wieder Vollnarkose und schmerzen. Aber es geht nicht ohne, damit es mir besser geht. Das heißt wieder Voruntersuchung und hin und her im Krankenhaus. Kenne mich da schon gut aus und die kennen mich.

So nur ein kurzes Update von mir. Euch eine schöne neue Woche!