Interview mit einer Reinigungskraft in Deutschland

Es fängt nun eine neue Reihe von einem neuen Autor an „Das wachsame Auge“. Ich Julia schreibe das nur auf, es kommt aber vom neuen Autor. Wer das ist, ist geheim. Es ist eine Mischung zwischen Humor, Spaß und die Realität. Es soll auf jeden Fall Spaß machen beim Lesen und es folgen verschiedene Kapitel, die aber in der Realität so auch Erlebt worden sind. Nun viel Spaß mit dem neuen Bereich auf meinen Blog.

Interview mit einer Reinigungskraft in Deutschland

Willkommen, das Wachsame Auge. Es freut mich das ich Sie für meinen Blog gewinnen konnte und sie uns an ihren Leben auf einen Airport in Deutschland miterleben lassen. Sie sind dort ja Angestellt und erleben natürlich sehr viel. Ich selber erlebe das dort ja nur als Passagier. Doch aus ihren Erzählungen kann man dort natürlich mehr als Genug erleben. Ich merke auch das Sie ihren Job lieben und gerne machen.

Nun zu ihnen bevor es mit dem ersten Kapitel los geht. Sollten die Leser Fragen an Sie haben, dürfen Sie das gerne machen und ich werde diese dann weiterleiten.

Arbeitsort: Ein Airport in Deutschland, welcher das ist wird nicht verraten.

Arbeitszeit: 3 Schichten mit ca. 8 Stunden.

Aufgabengebiet: Reinigen aller Räume, Bäder und entsorgen von Müll und Hinterlassenschaften

Frühdienst mit Reinigung der Büros, Polizeistation, Geschäfte und andere Räume. Der öffentliche Bereich.

Spätdienst mit Schwerpunkt auf den WC Bereich im ganzen Airport und öffentlichen Bereich.

Nachtdienst ist der Schwerste Bereich. Reinigen aller öffentlichen und Sicherheitsbereiche, Es muss alles Gründlich gereinigt werden.

Bezahlung erfolgt nach Tarif, wenn man fest angestellt ist. Oder eben je nach Vertrag und ob es eine Zeitarbeitsfirma ist.

Das wachsame Auge: Die Arbeit hört sich einfach an, jedoch ist diese sehr Anstrengend. Es muss alles auf den Kopf gestellt werden, damit jeder Bereich wieder Sauber ist. Damit alle Passagiere sich wohl fühlen Das letzte ist aber sehr anstrengend vor allem wenn die Flugzeuge landen und starten. Es sind dann knappe Zeiten, in denen man die Bereiche wieder Sauber machen muss. Zu beginn jeder Schicht wird dann festgelegt, welche Reinigungskraft welchen Bereich bekommt. Bekommt dann ein Telefon/ Funkgerät in die Hand, damit man erreichbar ist. Man muss dann auch auf den Sprung, wenn es mal ein Problem gibt. Sprich wenn es mal kein WC Papier gibt oder jemand wo hingespuckt hat. Nachts fahren aber auch die Reinigungsmaschinen, damit der ganze Boden gereinigt wird und für den Morgen startklar ist.

Und es ist nie einfach, wenn die Passagiere auf das WC möchten, dann gehen sie über alles und nehmen keine Rücksicht. Da kann man das WC komplett Reinigen und nach 5 Minuten ist wieder ein Schlachtfeld und ich frage mich, ob ich hier jemals geputzt habe. Aber natürlich fragt man sich auch, ob die Menschen Zuhause auch so sich benehmen und ihr Badezimmer verwüsten und dreckig machen. Ich könnte so vieles Erzählen und werde das beste natürlich in meinen Artikeln bzw. kurzen Geschichten erzählen.

Ich mache diese Arbeit gerne, kann aber auch sagen das ich nach meiner Schicht froh bin, wenn ich nach Hause komme und mich ausruhen kann. Man sollte gute Schuhe tragen, damit man das laufen und stehen die 8 Stunden auch übersteht. Jede Schicht ist anstrengend, jedoch finde ich die Nachtschicht am schnellsten. Da vergeht die Zeit schnell und hat den Feierabend schneller als man denkt. Problematisch ist es aber, wenn man von Früh in den Spät oder von Spät in die Nachtschicht kommt. Das schlaucht und man kommt dann mit dem Wechsel irgendwann nicht mehr so zurecht. Aber das hat mit dem Schichtdienst zu tun.