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Weihnachtsdose Weihnachten Geschenkdose

Wintertraum aus dem Spezialitäten-Haus

Werbung – Weihnachten, die Zeit die ich immer mag und damit Erinnerungen verbinde. Früher, also in meiner Kindheit war Weihnachten für mich was Magisches. Mit meiner Oma wurden eine Menge Plätzchen gebacken, das war immer lustig und hat unendlich Spaß gemacht. Klar wurde auch viel genascht, das gehört eigentlich auch dazu. Das Gebäck kam dann in eine Dose, die wir dann unter dem Weihnachtsbaum gestellt haben. Es war alles dann eine Handfertigung und nur Dominosteine und Pralinés wurden gekauft und dann auch am Liebsten aus Aachen.

Und natürlich wurde auch ein Lebkuchenhaus gebaut. Dafür wurde dann Lebkuchen gebacken, Puderzucker für den Guss und zum Kleben und verschiedene Sachen zum Verzieren. Das Haus war nicht immer gerade und hätte nie einen Schönheitspreis gewonnen. Aber es war von Kinderhand gemacht und stand dann immer auf dem Schrank neben dem Weihnachtsbaum. Meine Großeltern haben sich immer drüber gefreut und das war echt und nicht nur daher gesagt. Am Abend erinnere ich mich noch, ich lag auf dem Sofa und meine Oma hat mir Hansel und Gretel vorgelesen und schaute zu besonderen Momenten zum Lebkuchenhaus. Das war leicht gruselig und doch toll. Ich liebte es, wenn meine Oma mir vorgelesen hat.

Weihnachten hatte eine besondere Magie früher

Der Weihnachtsbaum wurde von meinem Opa im Wald selber geschlagen. Ach war ich aufgeregt, wenn ich dem im Netz gesehen habe, wenn er auf dem Balkon stand. Aufgebaut wurde er dann am 23. Dezember. Das Schmücken war immer eine aufregende Zeit. Unter dem Baum war eine Decke, dann wurde er geschmückt, immer anders so, wie wir Kinder das wollten. Wir hatten damals noch echte Kerzen, die aber nur mein Opa anmachen durfte wegen der Gefahr. Dann darunter wurden die Dosen mit dem Gebäck, ein Nussknacker und andere Leckereien gestellt. Am Heiligabend wurde dann für uns Kinder das noch aufregender. Erst ging es in die Kirche, danach kam die ganze Familie zu meinen Großeltern. Erst als alle da waren verschwand mein Opa im Wohnzimmer. Die Tür war geschlossen, bis es irgendwann klingelte. Die Tür ging auf und mein Opa stand da mit der alten Weihnachtsglocke. Die Kerzen waren am Weihnachtsbaum an und es war gemütlich und strahlte eine schöne Wärme aus.

Es lagen Geschenktruhen, Geschenke und andere Sachen unter dem Baum. Alle mit Namen versehen damit jeder das Richtige bekommt. Es wurde ausgepackt, erzählt und man hat den Kindern zugeschaut. Danach gab es Singen und natürlich das Essen. Heiligabend gab es immer selber gemachten Kartoffelsalat und Würstchen. Wir Kinder haben in der Küche gegessen und die Erwachsenen im Wohnzimmer. Alle haben dort keinen Platz gefunden zum Essen. War aber immer schön, Opa war auch meistens in der Küche, er mochte so den Trubel nicht so.

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Plätzchen wurden immer genascht

Wenn dann die Familie spät weg war, musste ich auch ins Bett. Dort gab es dann noch 2 oder 3 Plätzchen und die Oma hat noch was vorgelesen. Leider ist das dann irgendwann alles nicht mehr so gewesen. Nach meinem Auszug und der Umzug meiner Großeltern wurde es dann kleiner gefeiert. Dann wurden die Plätzchen weniger und meine Oma hat die meistens dann über das Spezialitäten-Haus bestellt. Und das, was dann auf dem Teller lag war auch lecker. Die Dominosteine und das Gebäck aus dem SpeziHaus und der Confiserie waren lecker und so haben wir die zum Kaffee genossen. Selbst jetzt gibt es die Backwaren, die mit Nachhaltigkeit hergestellt wurden, immer noch zu Weihnachten. Ein weltweiter Versand von Schokolade, Kekse, Printen und anderes Weihnachtsgebäck ist dort möglich. Und mit dem Gutscheincode 817 könnt ihr das Schnupperpaket Versandkostenfrei bestellen. Ideal zum Kennenlernen und schlemmen. Es lohnt sich, das Gebäck und die Leckereien sind köstlich. Wir haben die Wintertraum bekommen und geschlemmt.

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