Mein Leben – mein Schicksal

Glänzendes Wasser

Mein Leben – mein Schicksal. Mein neues ich

Ein auf und ab und doch habe ich mein Ziel vor Augen. Ich habe nun fast alle Krankenhäuser in Hannover Kennengelernt und war nun 2 Tage in der Medizinischen Hochschule und bin immer noch schwach auf den Beinen. Ich darf nix tun, machen und eben nix heben oder tragen. Bin aber auch wacklig auf den Beinen und hab dazu noch Fieber bekommen. Aber Niko nimmt mir alles ab und kümmert sich gut um mich. Er stand mir bei in den Tagen und hat mir Kraft gegeben. Und vor allem druck gemacht, es sind Sachen da vorgekommen die dürfen nicht passieren.

Nun stehen einige Arztbesuche zusätzlich an und eine OP. Die müssen sein wegen der Gesundheit, damit ich wieder Fit werde. Und dann muss ich noch von der Einrichtung wo ich war hinterer rennen, damit ich meine Wäsche bekomme, die nun seit Mai 2018 in der Reinigung von denen sind. Es nervt den ich will meine Wäsche endlich wiederbekommen. Es sind schon viele Stücke, die mir fehlen.

Meine Veränderungen und das neue ich

Ich selber verändere mich immer mehr. Seit dem Mai hat sich mein Leben komplett verändert. Ich bin halb Tod ins Krankenhaus gekommen und dort so viel Hilfe bekommen das ich mich drauf ein gelassen habe. Ich bin in eine Einrichtung gekommen um auf die Beine zu kommen und habe mich drauf eingelassen. Welches Haus, das war sage ich nicht, aber ich kann das niemand empfehlen. Ich bin angekommen mit den Worten „Mit ihnen haben wir heute nicht gerechnet.“. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Die Anwendungen sind nach Wochen erst angelaufen, ohne nachfragen lief nix. Mit dem Arzt wurde ich nicht warm, fühlte mich nicht verstanden.

Es gab aber viele Probleme. Seit meiner Ankunft war die Wasche in der Reinigung. Bis heute habe ich diese nicht wiederbekommen. Musste also alles nachkaufen was ins Geld ging. Dann habe ich oft keine Sachen gehabt für das Zuckermessen, was für mich als Diabetiker Horror war. Dann fehlten mal Tabletten. Als ich nachts vor Schmerzen dasaß, sagte man mir am 2 Tag, das man nun keinen Arzt ruft. Heftig wenn man vor Schmerzen nicht mehr kann. Dann musste ich auf meine Bewegung warten die wichtig ist, aber da hat man sich Zeit gelassen. Und dann trat Niko in mein Leben, er blieb über Nacht was auch erlaubt war. Doch durch Niko bin ich dann hochgekommen, habe mich Bewegt und mir nichts gefallen lasse.

Bevormunden und der Schritt raus auf die eigenen Beine

Doch auf einmal sollte mein Freund nicht mehr da sein. Auf einmal war das Haus dagegen und wollte mich bevormunden. Doch ich habe mich gewehrt und bin in Urlaub gegangen. Selbst da wollte man mir das Verbieten und mir meine Medikamente nicht geben. Und meine lebenswichtigen Tabletten fürs Herz waren weg und spurlos verschwunden. Da musste ich dann am Samstag ein Rezept besorgen und sehen wie ich an die Tabletten komme. Dank Niko der dann losgefahren ist mitten am Morgen. Ich hätte sterben können, weil die Lebenswichtig waren. Beschwerde ist natürlich raus. An Krankenkasse, der Einrichtung und der Hauptzentrale,

Nun mache ich alles ambulant und es geht super. Bin mobiler und bewege mich und kann viel weiter laufen was vorher nicht möglich war. Muskeln kommen wieder und vor allem bringt es wieder Spaß zu laufen, was ich vorher nicht konnte. Bin auch schon einmal mit dem Bus nach Hannover gefahren. Das war für mich ein gutes Gefühl. Meine Persönlichkeit veränderte sich positiv. Ich wurde selbst bewusster und sicherer in meiner Gefühlswelt. Ich kann mich um alles selbst Kümmern und fange neu an. Dazu gehören auch die Operationen und natürlich vieles mehr.

Vieles passiert und es steht noch vieles in der Zukunft an.

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