Buchvorstellung,  Krimi

Der Tote im Fiaker von Beate Maxian

Der Tote im Fiaker von Beate Maxian, ein Wiener Krimi, erschienen am 16. März 2020. Ein Krimi, der aus der Mitte von Wien Stamm, wenn man bereits den Klapptext liest, hat man angezogen. Wo die allein das Cover regt auch schon zu Gedankengängen an, dazu noch da Titel und schon hat man einen spannenden Krimi. Fiaker heißt in Wien kutsche, dies ja heute immer bislang gibt, dann die Sehenswürdigkeiten und die Häuser das ist schon etwas Erschlagendes.

Ich habe ich mich an dieses Buch gewagt habe ich schnell durchgelesen und weiter unter könnt ihr meine Rezension lesen, ob mir das Einzelband zugesagt hat. Mögt ihr Krimis durchlesen oder steht eher auf schriller oder auch ein Liebesroman? Ich freu mich auf eure Anregungen und Kommentare und wünsche euch ein schönes Wochenende.

Der Tote im Fiaker – Klapptext

Als Chefredakteurin des Wiener Boten weiß Sarah Pauli stets Bescheid, wenn sich etwas Ungewöhnliches in der Donaumetropole ereignet. So schreibt sie auch als Erste über das geheimnisvolle Kreuzsymbol, das plötzlich überall in Wien an Häusern und Sehenswürdigkeiten prangt. Und die Graffiti sind erst der Anfang eines unheimlichen Rätsels. Denn an einem nebeligen Tag wird in der Wiener Altstadt der Fahrgast eines Fiakers ermordet – und in der Kutsche findet man eine mysteriöse Zahlenreihe und darüber ein Kreuzzeichen 

  • ISBN-10: 3442487838
  • ISBN-13: 978-3442487837
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Größe und/oder Gewicht: 12.7 x 3.2 x 18.8 cm
  • Herausgeber: Goldmann Verlag; Originalausgabe Auflage (16. März 2020)
  • Language: Deutsch

Pressestimmen

»Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme.«, Bernhard Aichner

»Ein spannender Lesegenuss.«, Wiener Zeitung

»Wohlfühl-Krimi mit Schmäh.«, WDR 2 Lesen

»Liebenswerte Charaktere, ein verzwickter Fall vor der Kulisse der Wiener Innenstadt und der Einblick in die Privatleben mehrerer Figuren ergeben eine runde Mischung.«, Buchkultur Krimi

»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.«, Münchner Merkur

»Ein mörderisches Vergnügen.«, Münchner Merkur

Ermittlersteckbrief: Sarah Pauli

Beruf: Chefredakteurin der Chronik beim Wiener Boten; stellt bei Mordfällen gern eigene Recherchen an

Spezialgebiet: Schreibt eine Kolumne über Aberglauben und weiß so ziemlich alles über alte Bräuche und Talismane; ist selbst ein bisschen abergläubisch

Besondere Kennzeichen: Ist ihre Neugier geweckt, lässt sie nicht locker, bis sie die Wahrheit in einem Fall herausgefunden hat – auch wenn sie manchmal selbst in Gefahr gerät

Familie: Ein Bruder, Chris; ihre Eltern kamen bei einem Unfall ums Leben

Lebensgefährte: David Gruber, Herausgeber des Wiener Boten

Kollegen/Freunde: Patricia Franz (Lifestyle), Maja Petrovic (Chronik), Conny Soe (Society und Klatsch), Martin Stein (Chefinspektor), Gabi Hauser (beste Freundin)

Haustier: Schwarze Halbangora-Katze Marie

Vorlieben: Die Marmeladen aus Staud’s Pavillon, Kochen, italienisches Essen, italienische Musik, die schon ihre neapolitanische Großmutter liebte

Lieblingsorte: Wiener Brunnenmarkt, Waldviertel in Niederösterreich

Der Autor Beate Maxian

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

Fiaker

Der Tote im Fiaker – meine Meinung!

Der Tote im Fiaker ist das 10. Band aus der Krimireihe am dreht sich Journalistin Sarah Pauli. Nun kenne ich die aller neuen Bänder aus der Reihe nicht das hat mir aber keine Erschwerungen bereitet, denn man kann das Band C noch ohne Probleme lesen. Über ein Wien tauchen tauch heute auf und letzten Endes sogar ein Toter, der in dem Zusammenhang steht. Schließlich wird Sarah Pauli hellhörig, sie kennt sich mit dem Aberglauben, Symbolik und anderen Sachen damit aus. Gemeinsam mit Martin Stein versucht sie die Täter ausfindig zu machen, die hinterlassenen Hinweise zu entschlüsseln und vielleicht sogar einen weiteren Mord zu verhindern.

Als These macht es enorm viel Spaß vom Lösen dieser Rätsel im Kopf zu helfen und diese zu begleiten, einige Enthüllungen sind zwar offensichtlich, aber andere sind dagegen besonders überraschend, wo man hätte nicht dran geglaubt. Diese Mischung ist vom Autor sehr gelungen und was mir ebenso gefällt, beim Lesen erfährt man auch schließlich vieles wissenswertes über Wien ein kleiner Bonus, der aber am Ende mir noch mehr die Augen öffnet über Wien und deren Schönheit.

Die Tat der Geschichte spielt an einen Zeitraum von 14 Tagen, das macht die Handlung straff und spannend. Der Schreibstil der Autorin ist auffordern, mehr zu lesen, man hat das Gefühl, dass man das Buch gar nicht zur Seite legen möchte und auch die Spannung ist langsam ansteigend und bis zum Ende gegeben. Die Details Überraschung, die man ergänzen, durch eine Rückblende Handlung für Schritt bekommt, ist nur ein kleines Bonus Highlight in dem Geschehen. Die Geschichte ist unterhaltsam und realistisch.

Die Dialoge zwischen dem Ermittler und die Journalistin sind verständlich, man erhält das Vertrauen und die Wertschätzung wächst damit. Ein Krimi mit Wiener Charme und einer so Partition Journalistin, die in Mordfällen ebenfalls gerne selbst ermittelt, machen das absolut spannend und am Ende nicht nur Lust auf noch einen weiteren Band, sondern auch auf Wien.

Ich gebe dem Buch 4. Sterne.

Moin Moin, wir sind Julia und Niko. Eine echte Kieler Sprotte und ein Hannoveraner. Wir leben mit der Familie in der schönen Stadt Hannover. Wir sind unternehmungslustig, Spontan und Feinschmecker. Seit 2010 sind wir auf unseren Blogs unterwegs die wir mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr uns immer anschreiben. Folge uns auf Instagram @Knuddelstoffelchen

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