Genug Horror Nachrichten vom Krankenhaus

Mein Leben – mein Schicksal und Veränderungen stehen an. Ich habe mich zum Glück nach dem Krankenhaus gefangen und mit unterschiedlichen Maßnahmen versuche ich das Leben zu meistern. Ich habe zum Beispiel das jetzt so eingerichtet, das am Morgen und Mittag mein Blutdruck gemessen wird. Nachdem er im k-rankenhaus bei 0 lag und der Kreislauf zusammengebrochen war und ohne Medikamente die ersten Tage der Blutdruck im Keller lag ist er jetzt wieder ok wie früher bei 100 zu 60.

Leider muss ich dafür Medikamente in Form von Tabletten nehmen, aber gut damit kann ich leben. Sobald ich wieder mobiler bin wird das auch etwas anders und dann wird er noch besser werden. Und da sind wir auch wieder beim Thema was seit Monaten ist, Mobiler werden. Durch das lange Liegen jetzt sind die Muskeln weg und dieses Trainieren wir jetzt fleißig. Mit Sitzen, eine Vibrations-Platte und Hanteln. Aber das Abbauen geht schneller als das Aufbauen. Da ist zudem auch das Eiweiß wichtig was ich zu mir nehme, 60 g am Tag und das schaffe ich jetzt eigentlich recht gut.

Der Harte Kampf gegen den Rest der Welt

Leider ist das Mühsam gegen die Welt zu Kämpfen. Das erste war das ich meinen ersten Hochzeitstag im Krankenhaus verbringen musste und das ohne Besuch da er verboten war. Zum Glück konnte ich mit meinen Mann Telefonieren, ohne dass ich jemand gestört habe dank meines Zimmers für mich allein. Damit konnte ich TV schauen was ich wollte, fester auflassen und eben Telefonieren, ohne dass ich auf jemand Rücksicht nehmen musste. Das sind Vorzüge eines Zimmers allein.

Was störte war das man immer die Maske aufsetzen musste, wenn jemand ins Zimmer kam. Ich hasse diese Masken, auf der intensive Station war das immer schlimm, da war man fast nie allein und immer musste die Maske drauf sein. Die wärme tat dann ihr übriges und diese Gummis hinter den Ohren taten mit der Zeit immer mehr weh.

Aber immer wieder Fragen „Können sie gar nicht gehen?“ oder „Essen sie so wenig?“ oder „Wozu Protein Drink“ und die Blicke von oben nach unten. Meine Antwort dann „Lesen sie gar nicht die Krankenakte?“ Vorurteile sind immer noch da, aber das Kennen viele die etwas mehr auf die Waage bringen. Immer das Kämpfen gegen Vorurteile und andere Menschen. Das andere angeblich besser wissen was mir gut tut. Angefangen vom Kissen bis hin ob ich bereit bin für Zuhause.

Genug vom Krankenhaus

Für dieses Jahr ist genug vom Krankenhaus, ich war länger im Krankenhaus als Zuhause. Und das schlimmste war einfach das in der Corona Zeit, dass kein Besuch erlaubt war. Und in dem Horror Krankenhaus die Behandlung und die Behandlung dort. Das wünsche ich niemand und ich möchte das auch nicht mehr erleben. Aber es ist schon heftig das ich mehr Zeit im Krankenhaus verbracht habe.

Nun wird es Zeit das ich Zuhause bleibe und Mobile werden. Das irgendwann die Bewegungstherapie beginnt, wenn die Corona Zeit vorbei geht. Bis dahin dann eigenes Üben was man im Krankenhaus gelernt hat. Dank einiger Hilfsgeräte geht es etwas einfacher. Und so kleine Ziele habe ich mir auch gesetzt und denke das es dann auch ein Update gibt, wenn es soweit ist.

Bild von Tilgnerpictures auf Pixabay, Bild von Karl Egger auf Pixabay

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CommentLuv badge

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.