Mein Leben - mein Schicksal

Horrorkrankenhaus und das entkommen!!!!!

2. Teil zum Horror Krankenhaus. 1. Teil ist hier.

Ich lag auf der Intensiven und war sprachlos. Mein Mann noch am Telefon und er hat mich erst einmal beruhigt und es werde für diesen Pfleger Konsequenzen geben. Die Nacht war ruhig und am Tag drauf wurde dann mit der Pflegeleitung gesprochen und ich habe dort noch einmal alles wiedergegeben wie das am Tag davor war. Er würde mit dem Pfleger sprechen und er würde mich nicht wieder Pflegen. Jedoch waren wir immer wieder das 1. Thema beim Personal und ich habe auf die Entlassung bzw. Verlegung auf die Normale Station gehofft.

Ich musste auch drum Kämpfen das ich wichtige Medikamente für meine Füße bekomme, da sonst wieder Schmerzen kommen- Und das mittel was die auf der intensiven Station spritzen möchte ich nie wiederbekommen. Erst merke ich wie ich weg schlafe und dann wird mir schlecht und muss mich übergeben. Und das hat sich 2. Tage gehalten diese Übelkeit. Mein bitten nach was gegen die Übelkeit wurde das erste Mal überhört und erst auf Nachfragen habe ich was bekommen, was aber nicht so angeschlagen hat.

Das Hoffen auf die normale Station

Natürlich haben die Pfleger nicht viel Zeit und Notfälle gehen vor. Aber wenn man über Stunden nicht mitbekommt das der Monitor piept und die Sättigung nicht gut ist, sollte das überdacht werden. Ich jedenfalls habe bis spät leise telefoniert und dann kam die Nacht. Und damit das Hoffen auf eine Nachricht das ich endlich verlegt werde. Und das Warten dauerte lange, Mittag ging vorbei und endlich gab es eine Nachricht das ich verlegt werde. Also meine paar Sachen genommen und schon wurde ich durch das Krankenhaus auf Station verlegt- Erst zu jemand ins Zimmer und dann in mein eigenes Zimmer allein.

Auf dieser Station lag ich im Dezember schon einmal und mir war klar, dass ich wegmuss, damit es mir nicht schlechter geht als vorher. Ich kam erst mal zur Ruhe, endlich Ruhe und kein Piepen mehr. Ich konnte in ruhe mit meinen -mann Telefonieren und überlegen was ich mache. Mir war klar, dass ich nach Hause möchte und das habe ich den Arzt am Tag drauf gesagt. Der dann sich eher Lustig gemacht hat und sich vor mich aufgebaut hat. Er sagte dann gehen sie Heim. Einen Trabsportschein stelle ich ihnen nicht aus. Gut mit der Krankenkasse telefoniert und dann mit meinem Hausarzt und schon war das Problem gelöst.  Jedoch wurde ich danach vom Personal abwertend behandelt, weil jemand mal den Mund aufgemacht hat.

Nach warten und Anziehen kam dann der Transport und ich wurde liegend nach Hause transportiert. Endlich weg aus dem Horror Krankenhaus und dort werde ich nicht wieder hingehen. Ich weigere mich, auch wenn es ein Notfall ist. 2x dieses Krankenhaus und 2x schlechte Erfahrungen Es gibt gute und schlechte Pfleger und Ärzte. Für mich nie wieder dieses Krankenhaus, auch wenn es spezielle Stationen für Nierenkranke hat.

Bild von Peter H auf Pixabay, Bild von Peter H auf Pixabay

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

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