Mein Leben – mein Schicksal! Willkommen in der Hölle

Mein Leben – mein Schicksal. Ich bin der Hölle entkommen. Was ich damit meine ich musste leider ins Krankenhaus, aber ich werde mal von vorne anfangen. Bei mir war wieder die Zeit reif mit einer Blutuntersuchung. Die ersten Werte waren schon nicht gut und montags musste ich also wieder Blutgeben. Am Dienstag nach dem Aufwachen sahen wir das auf dem Handy von mir und meinen Mann zusammen 14 Anrufe waren von meinem Hausarzt. Wir dort angerufen und wurden sofort empfangen und erwartet.

Der Weg zur Hölle beginnt

Es wurde dann am Telefon gesagt, dass ich sofort ins Krankenhaus muss, Verdacht auf Nierenversagen.  Ich war den Tränen nahe und mein Mann rief im Krankenhaus an wegen Corona und Besuchszeiten. Aber komplettes Verbot und für mich nicht gut. Ich lag halb angezogen auf dem Bett da klingelte es schon. RTW und Notarzt und ich wurde so überrumpelt, aber der Notarzt sofort zu mir.

Ich wurde an Monitor angeschlossen, es wurde sich ein überblick gemacht und dann wurde mir ein Zugang und der Tropf gelegt. Da ich immer noch etwas mehr wiege (auch wenn ich 45 kg abgenommen habe) wurde gesagt das man auf die Feuerwehr wartet. Ich war fix und alle und dann ging es los. Tragetuch, die Türen wurden ausgehangen und ich wurde runtergetragen. Unten auf die Trage und die Feuerwehr hat mich abgeschirmt vor neugierigen Blicken.

Es muss eine Entscheidung fallen

Im Rettungswagen dann die Frage „Welches Krankenhaus denn?“ Ich wollte wieder in das wo ich operiert wurde. Es wurde abgelehnt, weil kein Platz war, er wollte dann in das „Horror Krankenhaus“ und leider war in ganz Hannover nur da Platz. Also musste mein Mann aussteigen und es ging mit Blaulicht in dieses „Horror Krankenhaus“. Kurz vor dem Krankenhaus merkte ich das mir komisch wird.

Ich konnte nur noch hauchen das ich keine Luft mehr bekomme und weg war ich. Ich bekam Sauerstoff und der Sanitäter durfte gleich durch und auf die Intensiv Station wo ich den Ärzten übergeben wurde. Ich war nicht da und merkte nur das überall Nadeln in mich gestoßen wurde. Nach einiger Zeit kam ich zu mir und mein Mann war am Telefon. Verbindung mit dem Handy war sehr schlecht doch wir haben dann telefoniert, bis die Schwester einfach ein Betäubungsmittel gespritzt. In Sekunden merkte ich das ich weg trete und konnte am Telefon nur noch sagen bin müde und das Lallend.

Notaufnahme ist eine Horror Geschichte

Die Nacht war nicht angenehm und ich wurde um 5 Uhr schon aus dem Schlaf gerissen. Waschen mit Wasser und Seife gab es nicht, sondern nur Pflegetücher. Das Waschen damit wurde mit härte gemacht und man wurde hin und her gedreht und mal ehrlich, arbeiten da nur Schlachter? Es hat geschmerzt und auf meine OP-Narben wurde keine Rücksicht genommen. Ich sollte einen Becher mit Wasser und einer Tablette trinken und sie wolle das ich den auf einmal Leere. Ich musste echt mich weigern und jeder weiß das in einen 100ml Magen keine 200 ml passen.

Dann am Tag drauf kam ein Pfleger, der mit seinen blond gefärbten Haaren und seinen Werten den Menschen gegenüber eigentlich kein Pfleger werden darf. Er hat mich abwertend behandelt mit dem Beispiel: Bein hochheben und fallen lassen, mit den Worten: „Wer so dick ist, muss das auch abkönnen!“ Dann beim Waschen hat er meinen Arm hochgerissen, wo bekannt ist das die Schulter verletzt ist- Als ich AU schrie kam „Haben sie sich nicht so, nun reichtes. Ich wurde dann grob behandelt und demütigend.

Jedoch mein Mann dat genug und hat dann am Abend angerufen. Normal gibt es Abend essen um 18 Uhr. Ich hatte um 22 Uhr immer noch nichts und das als Diabetikerin. Der Pfleger am Telefon sagte „Ach was habe ich vergessen und ich diskutiere nicht“. Der Pfleger legte auf, jedoch mein Mann hat wieder angerufen und den Arzt verlangt und den Namen vom Pfleger bekommen.

Diskussionen und andere Erlebnisse

Nach diesem Anruf kam der Pfleger mit dem Abendbrot und meinte „Hier und ich habe es Vergessen“. Und fing mit mir zu Diskussionen an das es nicht schlimm wäre das es kein Essen gibt und ich einfach ruhig sein sollte. Ich sagte nur er sollte mal ein Praktikum im anderen Krankenhaus machen, um Menschlichkeit zu lernen. Die Antwort „Er wäre in vielen Häusern gewesen und muss nichts lernen“. Er ging und hat sich den Mund über mich zerrissen.

Folge 2 wie es weiter geht folgt bald.

Bild von Golda Falk auf Pixabay ,Bild von Tilgnerpictures auf Pixabay, Bild von David Mark auf Pixabay

3 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CommentLuv badge

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.