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Mein Leben mein Schicksal-mehr als 15 KG sind weg

Nun sind schon über 3 Wochen in dem ich im Krankenhaus liege und es wird noch mindestens 3 Wochen sein, wo ich hier bin. Eine sehr harte Zeit, anstrengend und auch Kräftezehrend. Aber ich weiß warum ich durchhalten muss. Damit ich wieder Gesund werde und leben kann. Ich bin aber in einen guten Krankenhaus mit Ärzten die sich Gedanken machen damit ich Fit werde und das ist der Hammer. Man wird Menschlich behandelt und mit Respekt und hilft mir.

Das Team der Krankengymnastik kommen jeden Tag und haben es soweit hinbekommen das ich wieder stand und Montag geht’s ans gehen. Ich bin danach total erledigt und ko, aber auch Glücklich.

Kein Tag ist wie der andere

Kein Tag ist hier gleich und auch die Form ist nicht immer gleich. Es gab auch Tage da ging es mir sehr schlecht Körperlich und ich lag am Tropf so übel war mir. Solche Tage sind sehr schlimm, das man nur schlafen möchte. Dann kommen aber Punkte, wo man zum Lachen gebracht wird. Sonst schaue ich Tv oder YouTube und lese, hab Besuch und kann so Die Zeit überstehen.

Abgenommen hab ich auch, fast 20 kg jetzt und es geht weiter. Dank der 800 kcal. Und Aminosäuren die das unterstützen und ich sehe es auch. Das tut gut jedes Kilo was weg ist, bringt mich besser an die Operation. Ich bekomme jetzt die Woche die Maske wegen der Schlafapnoe dann 2 Tage auf Intensiv Station, wegen der Überwachung der Sättigung. Dann wird das Problem kleiner und das Risiko für die Narkose wird weniger. Gerade auch weil ich mit der Lunge habe. Also nicht einfach alles. So ist das Atmen nicht leicht, hab immer noch Sauerstoff aber von 100 Prozent sind wir schon runter gefahren damit. Aber egal zu welcher Untersuchung ich gefahren werde, es geht nur mit Sauerstoff.
Sonst kann sich jeder aber vorstellen wie das im Krankenhaus ist und das es auch nicht aufregend ist. Eher mal langweilig und man wird vom nichts tun Müde.

So sollst weiter gehen

• Ich muss weiter auf die Beine kommen und Fit werden, also Mobil und wieder etwas gehen können.
• Dann die Schlafmaske, ohne die ich eine Narkose schaffen würde. Damit muss ich lernen umzugehen und zu Atmen. Ich muss es bedienen können denn damit werde ich Jahre schlafen müssen.
• Weiter abnehmen
• Dann wird die erste Operation gemacht und es folgen noch weitere
• Die Ernährung richtig einstellen und weiter lernen damit umzugehen
• Sportlich anfangen ist dann ein wichtiges Ziel für mich vor allem Schwimmen gehen

Und das bedeutet harte Arbeit, Krankenhaus und gesund werden.

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

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