Mein Leben – mein Schicksal mit Morphin Spritzen

Der Alptraum ist wahr geworden. Ich bin ja ins Krankenhaus wegen meinem Nieren. Es war, dachte ich ein gutes Krankenhaus, wegen der Station und Fachärzten für Nieren. Jedoch der Alptraum fing in der Notaufnahme gleich an. Okay das Warten ist normal. Dann ging es zum Röntgen dann wieder warten. Endlich ging es los aber damit geht auch der Horror los.
Diese Ärztin war echt Horror und geht ja mal gar nicht. Sie Behandelte einen von oben und machte einen runter, wegen dem Diabetes Plan, den ich von anderen Ärzten bekommen habe. Mal ehrlich, wenn man vom Arzt einen bekommt, spitzt man auch damit und nicht wie andere das wollen. Da sollte sie eher den anderen Arzt runtermachen und nicht mich.

Da ist mir der Kragen geplatzt. Natürlich habe ich durch Essen zugenommen, warum, aber das war ihr egal. Doch es gibt immer Gründe warum man Krankheiten bekommt. Endlich nach 6 Stunden war ich dann auf Station, erst noch mit einer frisch Operierten. Die Schwestern sind geteilt da, die aus anderen Ländern kommen sind sehr freundlich und hilfsbereit und so bekam ich dann auch Sauerstoff. Was zu Essen und dann war die Nacht da. Geschlafen habe ich nicht wirklich. Es war unendlich warm im Zimmer.

Der erste Morgen im Krankenhaus

Nüchtern musste ich bleiben und kam zum Ultraschall ob schon Wasser in der Lunge ist, das war zum Glück nicht. Doch bei der Untersuchung vom Herzen war das Ergebnis nicht gut. Es ist kaputt und nun müssen wir auf den Magenbypass hoffen das es schnell geht, damit man das Herz entlasstet. Da lag also die Hauptursache das ich Luftnot habe, mein Herz.

Also wurde ich auf Station geschoben, anderes Zimmer. Dort kam dann noch jemand zu und am Abend kam ein neues Bett. Das mit helfen sollte wegen dem Gewicht damit man besser liegt. Sollte eigentlich aber mit dieser Matratze ging dann der Horror los. Es war so hoch das man nicht alleine ins Bett kommt. Also musste welche helfen. Dann sollte ich einen Katheter bekomme. 2 Versuche und der erste war Schmerzhaft das ich die Station zusammen gebrüllt habe. Die waren so hart damit das ich fix und alle war. Der 2 Versuch mit einer anderen Schwester ging dann besser. Die Nacht bekam ich noch ein Gerät wegen der Schlafapnoe und damit wieder eine Schwester die nicht gerade Vorsichtig war. Am Ohr gestochen immer und immer wieder das ich dachte es fällt gleich ab. Da war es 2 Uhr. Um 4 kam die wieder und riss mir das Gerät ab, ohne Verluste. Also bei einigen frage ich mich ob die eher Schlachter werden wollten.

Ergebnis schwere Schlafapnoe das ich im Januar wieder für ein paar Tage rein muss, zum Anpassen einer Maske und lernen mit dem Gerät was ich nachts tragen muss umzugehen. Damit wird dann mein Aussetzen vom Atmen gegengesteuert und das Herz wird entlastet.

Schmerzen und das Ende waren Morphin Spritzen

Ich hatte Schmerzen, das nichts mehr geholfen hat. Zudem versteifen sich alle Gelenke und alles tat weh. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Also nicht mehr alleine drehen, aufstehen. Es wurde durch das Bett und diese Matratze ausgelöst. Das schlimme noch, ich konnte nicht mehr ohne Hilfe aufstehen, und nicht mal mehr im Rollstuhl sitzen. Ich bin fit rein und nun bin ich komplett auf Hilfe angewiesen. Da die Schmerzen so schlimm wurden und ich das Krankenhaus fast zusammen gebrüllt habe, war das Ende, das ich Morphium bekommen habe. Das waren über die Tage mehr als 20 Spitzen und was das mit der Seele macht, kann man sich Vorstellen.

Schlimm sind dann aber auch Schwestern und Ärzte die Rabiat sind und einen behandeln, als wenn man nichts zu sagen hat. Es war mit einer Schwester so, dass es richtig geknallt hat und selbst Niko ist in die Luft gegangen. Die hat mich danach auch in Ruhe gelassen. Es ist schlimm, wenn die einen nicht glauben wollen was man durchmacht oder wenn die einen waschen und damit einen weh tun. Und Essen, sorry aber das ist kein Essen, was man bekommen hat. Immer fast das gleiche und 2 Mal die Woche Obst, mehr nicht. Gesund ist wirklich was anderes.

Die Tage waren schlimm

Ich lag im Bett, habe meine Spitzen usw. bekommen. Wurde entwässert und Sauerstoff. Wurde Geröntgt und am Ende hatte ich noch eine Blasenentzündung. Also noch Antibiotika. Ich wurde immer kranker und baute immer weiter ab. Dann oft diese Behandlung einiger Schwestern und der Ärzte, als ich sagte das es so erst ist seit ich das Bett habe. Da bin ich ausgerastet und wurde sauer. Niko stand immer zur Seite und kämpfte. Die erste entlassen wurde verschoben wegen der Blasenentzündung und auch wollten sie mich am liebsten behalten. Doch ich wäre da komplett kaputtgegangen.

Also Montag entlassen und da ich nicht gehen kann wurde ich mit dem RTW nach Hause gebracht. Es mussten viele mit anpacken, dass ich in die Wohnung komme. Aber nun beginnt der Kampf wieder. Dass ich Muskeln aufbaue und wieder gehen kann. Die Schmerzen sind immer noch da. Aber ich muss nun kämpfen, damit ich wieder gehen kann.

Januar muss ich auf die Lungenstation wegen dem Schlafapnoe und einer Maske die ich Nachts tragen muss. Ich höre auf zu Atmen und wache auf und komme damit nicht zur Ruhe. Im Grunde geht es mir nicht gut und ich würde gerne im Bett bleiben. Aber ich ertrage nun die Schmerzen damit ich wieder auf die Beine komme.

Ich musste mir auch anhören von jemand, die im Krankenhaus arbeitet:“Sie sind nicht im Krankenhaus um Gesund zu werden, sondern um Profit zu machen“! Nett, oder? Ich bin komplett am Boden und bin froh, dass ich zuhause bin, um Gesund zu werden.

Jedoch hat mich dieses Krankenhaus und das Bett wieder im Monate zurückgeworfen. Diese Schmerzen sind die Hölle und auch der Muskelkater. Vor allem, wenn man weiß, was einen beim Aufstehen erwartet. Das setzt sich im Kopf so fest und hindert einen.

Kennt ihr da eine Lösung gegen?

Julia

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

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