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Mein Leben – mein Schicksal: Die Kracher des Jahres – den bei uns wird nicht geknallt

Mein Leben – mein Schicksal: Die Kracher des Jahres – den bei uns wird nicht geknallt. Bald ist 2018 zu Ende und auch wenn es nicht gut gestartet ist und ich viele Krankheiten und auch viele Krankenhausaufenthalte hatte, endet es nun mit Aussicht auf Besserung und vor allem habe ich einen Mann gefunden, ohne ihn zu suchen. Aber von vorne mit dem Rückblick auf 2018 und mein Leben. Es war ein auf und ab und mir konnte nichts Besseres passieren für 2018.

Die ersten 3 Monate war es nicht einfach für 2018. Ich war nicht mobil von der Gesundheit her und habe kaum was erledigen und machen können. Leider war es so, dass ich Probleme mit dem Treppen gehen hatte und auf Familie und Freunde angewiesen war. Ich habe auch meinen damaligen Hausarzt vertraut und habe ohne Nachzufragen auch die Tabletten genommen. Leider auch einige die mir nicht wirklich geholfen haben und die auch süchtig gemacht haben. Jedoch wusste ich das zu diesem Zeitpunkt nicht und dachte immer Ärzte kennen sich gut aus.

Der einschneidende Schritt im Leben

Ich wurde dann krank, ich fühlte mich schlapp und wusste nicht genau was es war. Es fing freitags an und am Samstag wurde das so schlimm, das ich erst versucht habe einen Bereitschaftsarzt zu erreichen. Aber da der sich nicht gemeldet hat und ich Panik bekommen habe, dass es wieder mit dem Herz was ist, habe ich einen Rettungswagen gerufen. Die konnten auch nicht ausschließen das was mit dem Herzen ist, also kam noch ein Notarzt und dann wurde ich ins Krankenhaus gebracht. Zum Glück war nichts mit dem Herzen, aber ich hatte die Grippe. Die ansteckende Grippe und ich wurde in Quarantäne gesteckt. Ich war 3 Wochen im Krankenhaus und es waren Horror Tage. Bekam immer wieder keine Luft und musste Sauerstoff und Spritzen bekommen usw. Doch ich habe von dort auch Hilfe bekommen, dass ich wieder auf die Beine komme. Und so ging es dann mit dem RTW nach Hannover in eine REHA.

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Meine Katzen sind gut untergebracht und werden versorgt. Auch wenn es schwer ist ohne Sie, aber ich musste die Chance nutzen. Leicht war es da nicht und für die Gesundheit wurde auch nicht viel gemacht. Ich habe immer wieder Schmerzen gehabt und musste 2 Mal den Notarzt rufen und lernte so die Krankenhäuser in Hannover kennen. Erst mit der Herz Untersuchung sind mir die Augen geöffnet worden, dass sich was ändern muss.

Der Schritt in ein neues Leben

Ich war dann immer mehr auf WhatsApp und habe Leute kennengelernt und mit einen habe ich dann mehr geschrieben und wir wollten nur kurz Telefonieren. Da wurden dann fast 24 Stunden draus und so wollte ich ihn kennenlernen. Klar war auch Unsicherheit dabei aber er kam dann und ging nicht mehr. Wir haben uns Kennengelernt und nach und nach hat er mitbekommen wie das in der Einrichtung war und dass es dort nicht um das Gesund werden ging.

Man wollte dann den Umgang einschränken und so habe ich mich entschlossen, diese Einrichtung zu verlassen. Die haben dann noch verschiedene Sachen abgezogen, wollten meine Medis nicht rausgeben. Die lebenswichtigen Herztabletten waren verschwunden so dass mein Mann dann am Wochenende noch in den Landkreis von 30 Km fahren musste um diese in der Apotheke zu bekommen. Auf meine Klamotten aus der Hausreinigung warte ich immer noch, das geht nun zum Anwalt damit ich diese wiederbekomme.

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Schritte zurück ins Leben

Ich bin dann zu Niko und habe aber gleich angefangen einen neuen Arzt zu suchen.  Und dann haben wir angefangen die Magenoperation ins laufen zu bringen. Das dauert dann doch länger, weil viele Termine und Untersuchungen gemacht werden müssen für die Krankenkasse. Ich konnte mich besser bewegen und war mobiler. Bis dann das Frauenproblem kam mit den heftigen Regelblutungen. Das erste Mal war ich in der Medizinischen Hochschule und habe dort Untersuchungen usw. machen lassen. Da wurde nichts gefunden und ich kam nach Hause. Aber nun kamen die so heftig wieder, dass ich mit den Rettungswagen eingeliefert wurde und habe eine Notoperation gehabt. Und die Ergebnisse sind nicht gut. Es sind mit der Magenoperation noch 3 Operationen für 2019 die gemacht werden müssen. Sobald die Gesundheit das zulässt und das alles erledigt ist für die Magenoperation.

Monatelang musste ich meine Katzen in Kiel lassen. Werden dort gut Versorgt aber ich hoffe das wir bald eine andere Wohnung haben, das sie herziehen dürfen. Sie fehlen mir so sehr und ich würde sie am liebsten sofort holen. Bin aber so dankbar das eine Freundin aufpasst und sie versorgt.  Dafür bin ich so dankbar.

Letzten Tage für 2018

Fast alle Termine und Untersuchungen sind fertig. Noch 2 und dann geht es an den Termin für die Operation. Ich habe über 60 kg abgenommen nur mit Hilfe von meinen Mann Niko. Er ist nicht nur mein Partner, mein Mann. Sondern auch mein bester Freund, geliebter und Seelenpartner. Noch nie habe ich jemand so vertraut und wurde so angenommen wie ich bin. Er hilft mir, nimmt mir alles ab was ich nicht schaffe und vor allem lässt er nichts auf mich kommen. Er setzt sich bei Ärzten durch, wenn die Mist bauen. Wie der Satz meiner ehemaligen Hausärztin die mir sagte sie erleben sonst das nächste Weihnachten nicht mehr. Sowas sagt man niemanden der Depressionen hat.

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Er darf mir aber auch was sagen, was andere nicht dürfen. So einen Mann findet man nicht immer und 2019 wird geheiratet. Noch nie hat ein Mann das so geschafft, das ich Kiel verlasse und in eine andere Stadt ziehe. Und ich vermisse Kiel nicht einmal, ich fühle mich hier Wohl und Zuhause. Und ich habe seine Mama kennengelernt und die ich liebt wie ich bin. Das ist das erste Mal, das ich so eine Geborgenheit und Liebe verspürt habe seit langem, und es tut so gut. Man sieht den Menschen und nicht das aussehen. Hier sind Charakter, Ehrlichkeit und Geborgenheit an 1. Stelle.

Nun ist 2018 fast vorbei und mir geht es gut. Körperlich mal gut mal weniger gut aber es wird besser und bald sind die Operationen. Da warte ich schon drauf und freue mich auf das neue Leben dann. Ich habe einiges vor im neuen Leben, aber davon Berichte ich dann, wenn es soweit ist. Erst kommt die Magenoperation und dann meine Katzen, dass die zu uns ziehen.

Wie war den euer Jahr und gibt es Veränderungen?

About Julia

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

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