Mein Leben ohne Schmerzen freiheit am Strand

Mein Leben – Notoperation

Da denkt man, es geht Berg auf und schon findet man sich im Rettungswagen wieder, mit Blaulicht und Horn durch die Stadt ins Krankenhaus. Erst Verdacht auf Thrombose, was sich zum Glück nicht bestätigt hat. Aber ich habe Regelblutungen gehabt, was wie Wasser lief. Gut bin Bluter durch Marcumar, aber meine Hämoglobinwerte waren unter 5. Normal sind ca.14. Ich hatte kaum noch Blut und mir ging es auch nicht wirklich gut. So wurde beschlossen nach einer Nacht, dass ich eine Notoperation haben muss, damit das Bluten aufhört und ich nicht weiter in einen kritischen Zustand komme.

Ich hatte Angst vor der Narkose und das ich nicht wach werde- 5 Narkose Ärzte waren bei mir im OP und meine letzten Gedanken war bei meinem Mann und Gott. Ich habe vorher noch ein Testament gemacht damit die Katzen auch bei meinem Mann bleiben, wenn mir was passiert. Ich wollte einfach alles absichern und an alles denken. So bin ich, selbst wenn es mir Gesundheitlich nicht gut geht, muss ich für alles aber abgesichert sein. Damit nichts Unerwartetes passiert.

Die Operation dauerte ca. 2 Stunden, zum Glück habe ich nichts mitbekommen und das aufwachen ging in Ruhe und mit guter Betreuung. Nach nicht mal 2 Stunden wurde ich dann auf mein Luxus Einzelzimmer gefahren, wo ich Ruhe hatte. Mein Mann war schon da, hatte schon meine Sachen eingeräumt und bliebt noch ein paar Stunden, was mir guttat. Aber auch die Nacht war gut, kein Stören von anderen, sondern ruhe und man konnte leise Musik hören. Die Nachtschwester brachte mir noch Tee und war immer freundlich und nett.

Probleme mit Zugang

Da Problem war bei mir die ganze Zeit aber der Zugang für Tropf. Irgendwann wollten die Adern nicht mehr und man musste einem Anästhesisten holen. Die haben mehr Erfahrungen und auch er hat alles versucht. Einen Zugang hatte er legen können auch wenn ich danach fix und alle war. Jedoch konnte ich weiter das Antibiotika und die Eiseninfusion bekommen, was sehr wichtig ist. Doch schon am Tag drauf war der Zugang wieder geschlossen und konnte gezogen werden. Langsam mag man nicht mehr, die Arme taten weh und waren schon überall blau.

Der Aufenthalt war so ganz gut.

Aber sonst waren alle Schwestern und die Ärzte nett und in Ordnung. Selbst nach der Operation und am Samstag drauf kamen die Ärzte und der Frauenarzt um sich nach mir zu Erkundigen. Ich habe mich immer gut betreut gefühlt und einen Ansprechpartner gehabt. Auch wenn ich Bauchschmerzen oder andere Scherzen hatte, auch nachts wurde mir schnell und gut geholfen. Auch als mir in der 2 Naht schlecht wurde, wurde sofort alles unternommen und gemacht das es besser geht. Das Fieber hat man schnell in den Griff bekommen, dass ich nicht viele Medikamente brauchte.

Das Essen war sehr gut. Es hat immer gut geschmeckt, war gut gewürzt und nicht zu weich oder hart. Auch Frühstück und Abendbrot war gut, es gab immer frisches Obst und Joghurt dazu. Tee immer nach Wunsch und Wasser war immer auf Vorrat. Also alles, um wieder auf die Beine zu kommen. Und auch am ersten Abend habe ich spät noch was bekommen, als ich von der Notaufnahme ins Zimmer kam. Perfekt finde ich und das gibt es nicht überall.

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Nun wurde ich nach ein paar Tagen entlassen was ich gut fand. Zuhause ist es am schönsten und da kann ich am besten Gesund werden. Ich muss zwar mich komplett schonen, darf nichts heben und tragen. Nein, nichts machen und einfach nur liegen bzw. sitzen. Schwer, aber es geht körperlich auch nicht. Durch den niedrigen Wert habe ich keine Reserven und Kraft. Ich kann kaum stehen oder gehen. Das Blut dauert ja etwas bis es sich nachgebildet hat. Auch der Hämoglobinwert muss steigen, damit ich wieder Fitter werde.

Nun muss ich schauen das ich auf die Beine komme und mich auf die Operation konzentrieren kann. Der Termin ist am 13. Dezember für ein Gespräch zur OP und ich bin drauf gespannt. Das schlimmste aktuell ist gerade das ich kaum was tun kann, dass ich immer müde und schlapp bin und das mir nur kalt ist. Es kann super warm im Zimmer sein, aber ich friere.  Nun kann es voran gehen mit meiner Magenoperation,

Ich bin auch aktuell wieder erkältet, das ist schon die tausendste dieses Jahr. Ich könnte fast nur Schlafen und nix tun. Ich bemühe mich aber immer etwas auf dem Balkon zu gehen, da ich die Treppen nicht so schaffe zu laufen. Nun warte ich die nächste Blutuntersuchung ab und dann brauche ich hoffentlich auch keine Thrombosepritzen mehr. Die mag ich so gar nicht. SO das war es erstmal mit ein paar Sätzen der Front und nun genieße ich den Abend.

About Julia

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

2 commenti su “Mein Leben – Notoperation

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