Rückblick und Ausbick Nayeli Silveter

Mein Leben – mein Schicksal III.

Mein Leben – mein Schicksal III. Es hat sich in den letzten Wochen einiges gemacht in meinen Leben. Ich erlebe höhen und Tiefen und muss mich an guten Tage wirklich Bremsen. Warum? Weil an guten Tagen es passiert, das ich dieses noch machen möchte und dieses und das auch noch. Ist eigentlich gut, wenn es dann nicht das Problem geben würde mit meinen Gelenken, meinen Körper und das ich mich dann übernehme und am Tag drauf mich komplett nicht mehr bewegen kann. Und das meine ich dann so, jede Bewegung schmerzt und es fühlt sich an, als wenn ich 10 Tage durchgelaufen bin. Ein tolles Gefühl und meine Gelenke neigen schnell dazu sich zu entzünden, was dann auch extrem schmerzhaft ist. Aktuell habe ich auch wieder Entzündung im Ellenboten, Handgelenk und Finger. Wird langsam besser aber die Schmerzen wünsche ich niemand

Einteilen der Kräfte – egal was der Kopf sagt

Es ist nicht einfach das Einzuteilen und nichts zu machen. Im Kopf geht dann so vieles rum, dass man das noch machen kann und dieses und jenes. Doch ich bin im Lernprozess da ich meine Kraft einschätzen muss. Das geht schon recht gut. Ich habe in den letzten Wochen aber auch im Haushalt einiges hinbekommen, bei einigen Sachen brauche ich Hilfe, aber ich frage dann auch. Es ist zwar noch unangenehm, aber es geht nicht anders. So habe ich es geschafft das zu Organisieren das meine Kartons und Papier weggefahren wurde. Leider entstehen einige Kartons durch das Bestellen und da wir nur kleine Tonnen haben, dauert das entsorgen extrem lange.

Aber besonders der nächste Schritt den ich gewagt habe war sehr schwer. Ich hatte ja mal versucht die Treppen zu gehen um Müll selber runterzubringen. Das ging in die Hose. Meine Beine haben versagt und ich bin auf der Treppe zusammengebrochen und dann gestürzt. Das hat mir Sorgen gemacht und ich hatte Angst, wieder zu fallen. Doch nun habe ich den Schritt wieder gewagt und meine Freundin war dabei um zu helfen, wenn es nötig ist. Runter ging es Schritt für Schritt, war aber auch anstrengend aber der schwerste Schritt. Hoch war sehr anstrengend und der letzten Treppen Absatz war sehr hart. Die Kraft in den Beinen ging und ich war glücklich als ich in der Wohnung war. Aber ich war Happy und glücklich.

Geschafft und für mich der richtige Schritt nach vorne. Auch wenn sich das komisch anhört, ich muss das alles wieder lernen und üben. Ein Bürgersteig zum Beispiel ist für mich so schwer zu gehen, wie als wenn ihr eine Stufe mit 1 Meter gehen würdet. Aber Aufgeben ist nicht. Ich möchte weiter kämpfen um wieder Mobiler zu werden.

Ergebnisse von den letzten Monaten

Sehr viel für mich. Ich habe angefangen zu Kämpfen und werde es weiter machen. Ich übe das Treppen gehen, Stufe für Stufe um auch die Kondition weiter aufzubauen. Ich organisiere alles um es hinzubekommen und komme meinen Wunsch näher das ich irgendwann um den Bog wieder laufen kann. Werde da natürlich weiter Berichten drüber. Nun noch einen schönen Sonntag mit hoffentlich gutem Wetter.

About Julia

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

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