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Punkt, Punkt, Punkt – Angst

Ich hänge voll hinterher und irgendwie muss ich nicht nur im Kopf das planen, sondern auch wirklich umsetzen. Letzte Woche gab es das Thema „Angst“ bei Sunny und ich wollte was dazu schreiben und dann war die Woche wieder vorbei. Daher schreibe ich was nach. Angst, es gibt sehr viele Formen davon und nicht immer kann jemand anderes die Angst von einen verstehen. Jeder hat mal Angst um die Familie, Kinder und die Zukunft und da möchte ich mich nicht raus nehmen. Ich habe jeden Tag Angst, meistens das ich mich nicht mehr erhole von der Krankheit und das es sich nicht bessert. Aktuell ist es so, dass ich nur weniger schaffe, es ist wieder etwas schlimmer, dass meine Pumpe nicht so mitmacht. Ich hoffe ja das der Termin beim Kardiologe mir weiter hilft und es besser wird. Vielleicht muss nur das mit den Medikamenten anders eingestellt werden. Die Angst, dass ich das nicht mehr los werde, ist akut und belastet nicht nur körperlich einen, sondern auch die Seele. Und was für mich noch schlimm ist, ich möchte niemand aus Meinen Umfeld damit belasten.

Punkt

Angst, die bei jeden sich anders zeigt

Natürlich habe ich auch Angst vor der Zukunft. Die Welt dreht sich zwar immer weiter, doch es verändert sich. Die Menschen ändern sich. Doch meine Angst ist die Krankheit, dass ich diese nicht besiege. Ich bin oft an meinen Lieblingsplatz und könnte dort Stunden sitzen. Es ist, als wenn dort alles gleich ist, sich nichts verändert hat. Als wenn die Welt für ein paar Minuten stehen geblieben ist. Der Blick, auf dass Wasser, diese ruhe und egal wann man dort ist. Man möchte eigentlich nicht mehr weggehen. Dort ist es so, als wenn die Angst wegbleiben muss, als wenn Sie dort keinen Zugang hat.

„Jeder ist seines Glückes Schmied“. Und ja das stimmt. Mein Arzt sagte mir, wenn Sie anfangen zu grübeln und merken das Sie nur noch an die Angst denken, steigen Sie aus. Ich wusste erst nicht, wie das gehen soll und es geht, wenn man kämpft. Man muss sich zwingen an was anders zu denken, nicht einsteigen und sich selber damit überlisten. Schwer verdammt schwer, aber es geht. So kann man versuchen auszusteigen und nicht an die Angst und das grübeln zu denken.

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

Ein Kommentar

  • Sandra

    Hallo Julia,

    ich kann mir vorstellen, dass du in deiner jetzigen Situation mit Ängsten zu kämpfen hast. Mir ginge es da vermutlich nicht anders. Da du damit umgehst und erkennst, dass du gegensteuern musst, ist aber ein sehr guter Anfang. Am selben Punkt am Wasser zu sitzen und alles als unverändert zu empfinden kenne ich auch. Das tut manchmal echt gut zu sehen, dass manche Dinge sich nicht so rasch verändern wie andere. Weiterhin gute Besserung, du packst das.

    Liebe Grüße
    Sandra

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