Brustvergrößerung – was kommt auf mich zu?

Das Thema Brustvergrößerung ist immer noch ein Thema, was man meistens nur mit Freundinnen besprechen kann. Sehr selten hat die eigene Familie dafür ein offenes Ohr. Warum eine Frau sich eine Brustvergrößerung wünscht, können viele Gründe haben. Diese Gründe können unter anderen sein, das man durch die Geburt von Kindern die Brust sich später verkleinert und einen nicht mehr gefallen. Das ist meistens nur schwer zu verstehen, jedoch kann das einen sehr belasten und auf die Seele drücken. Wenn man sich irgendwann für eine Brustvergrößerung entscheidet, sollte man sich vorher genau informieren. Es ist nicht einfach mal so eine Operation, sondern ein sehr großer Eingriff, den man gut überlegen sollte. Dazu gehört es im ersten Schritt sich genau mit Freundinnen oder auch die Familie zu unterhalten, damit man nicht alleine ist für den Eingriff. Für die Brustvergrößerung bekommt man weitere Infos hier. Ein Informationsportal für die Brustvergrößerung.

Brustvergrößerung und die ersten Schritte

Die ersten Schritte sind unsicher, man muss sich viele Informationen holen. Sich über die Operation, die Eingriffsmethoden und die Ärzte und Klinken schlaumachen. Man sollte vor dem ersten Termin beim Arzt genau alles durchlesen, damit man schon im Groben weiß was gemacht wird. Es sollten schon Ärzte sein, die seriös sind, sich auf alle Fragen genug Zeit nehmen für die Beantwortung. Für das erste Gespräch sollte der Arzt sich Zeit nehmen. Es wird alles besprochen vom Wunsch, was man gemacht bekommen möchte und ob das auch möglich ist. Es wird meistens ein Implantat gezeigt, das man sich wünscht. Der Arzt sollte in der Beratung, auf die richtige Größe eingehen. Aber auch die Eingriffsmethode sollte ein Thema sein.Sollte man nach der Beratung noch weitere Fragen haben, kann man das in einem weiteren Gespräch mit dem Arzt durchgehen. Vertrauen zum Arzt und der klink ist das A und O. Ohne geht es nicht und man fühlt sich auch nicht wohl. So sind die erst Gespräche dafür da, den Arzt kennenzulernen. Das erste Kennenlernen ist meistens auch der Schritte, dass man sagt, ja das passt oder das passt nicht. Erst dann kann man den nächsten Schritt gehen und das okay geben, dass man eine Brustvergrößerung machen möchte.

Brustvergrößerung und welche Methode ist für einen die beste

Es gibt in der Zeit heute einige Methoden für eine Brustvergrößerung. Früher gab es nur die Brustimplantate, die man auch heute noch aussuchen kann. Damit kann man auch eine Wunschgröße machen lassen. Aber es gibt auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Man kann natürlich auch eine Brustkorrektur oder Bruststraffung machen. Welcher dieser Schritte der richtige ist und zu einen passt, bespricht man mit dem Arzt. Man sollte sich auch beim Gespräch mit dem Arzt über die Kosten der Brustvergrößerung ansprechen. Welche Kosten kommen auf einen zu? Welche Kosten für Nachversorgung und was ist alles in den Kosten mit drinnen? Wie ist die Klinik? Die Behandlung vorher und nachher? Alles Fragen die man beim Gespräch mit dem Arzt besprechen sollte. Hier kann auch ein Notizzettel helfen,, damit man die Fragen, die man hat, nicht vergisst. Erfahrungen habe ich und meine Freundinnen nicht, aber natürlich spricht man auch mal drüber und geht man auch die vor und Nachteile durch.

Julia

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

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4 Gedanken zu “Brustvergrößerung – was kommt auf mich zu?

  1. Sehr schön geschrieben, ich denke auch das das wichtigste ist, das man den Arzt, der einen die Brust verändert, vertraut, das scheint wirklich das wichtigste zu sein, andernfalls könnte es ziemlich kritisch werden.

  2. Hallo 🙂
    Meine beste Freundin hatte genau das Gegenteil. Nämlich eine Brustverkleinerung. Aus medizinischen Gründen war dies notwendig, da sie Körbchengröße F hatte und an beträchtliche Rückenschäden und einem Bandscheibenvorfall litt. Auch sie hatte dieses Thema vorzugsweise mit ihren besten Freundinnen besprochen und natürlich auch mit ihrem Arzt. Der nahm ihr die ganze Angst.
    Das ist nun 2 Jahre her, und heute bereut sie die Entscheidung keine Minute.
    LIebe Grüße
    Nila

  3. Sehr guter Artikel! Würde auf jeden Fall zu dem Arzt meines Vertrauens gehen, lieber etwas länger sparen und dafür die Sicherheit genießen, den besten Arzt anvertraut zu sein. Der Eingriff an sich ist Routine, dennoch ist Vorsicht geboten.
    LG

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