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Das liebe Thema Geld

Es scheint als sei die Welt geteilt. Auf der einen Seite stehen diejenigen, die Tag für Tag schwer arbeiten und am Ende des Geldes immer noch viel Monat übrig haben. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die von ihrem Kapitalertrag gut leben können und keinen Finger krummmachen müssen. Dies scheint ausgesprochen ungerecht und erzeugt viel Neid und Missgunst bei den Arbeitnehmern. Doch wie sind diese Menschen in ihre komfortable Situation gekommen und was machen die anderen falsch?
Seit der Finanzkrise sind die Zinsen ausgesprochen niedrig. Die EZB verleiht Geld für einen Zinssatz von 0,25% an andere Banken. Selten war der Leitzins so niedrig. Dies hat zur Folge, dass unsere Hausbanken kein Interesse an unserem Ersparten haben und dementsprechend nur eine geringe Rendite auf die klassischen Anlageprodukte anbieten. Wer also will, dass sein Geld hart für ihn arbeitet, muss sich andere Möglichkeiten suchen. Viele der Arbeitnehmer haben jedoch Angst davor ihr Geld zu investieren und verbringen so viel Zeit auf der Arbeitsstelle, dass ihnen die Zeit und Muße fehlt, um sich zu informieren welche weiteren Investitionsmöglichkeiten es gibt.
Wer jedoch auch nach der Arbeit 30 Minuten aufbringen kann, stößt vielleicht auf eine Goldgrube. Mit dem Handel von Währungen machte schon so manch einer ein unverschämtes Vermögen und brachte dieses auch sicher durch die Krise. Dies liegt daran, dass die Zahlungsmittel keine Talfahrt kennen und man auch in fallenden Märkten viel verdienen kann. Hier einen Gewinn von über 1.000% pro Jahr zu erwirtschaften, ist absolut keine Seltenheit. Viele Trader beginnen mit einem Kapital von 500-5000€ und erschaffen daraus ihre lebenslange finanzielle Unabhängigkeit.
Die Broker, über die man Käufe und Verkäufe von Währungen tätigt, erzielen ebenfalls große Gewinne und arbeiten mit den Händlern zusammen. Je mehr diese verdienen, desto besser geht es auch den Brokern. Sie bilden eine tolle Symbiose die in der Regel in einer langfristigen Zusammenarbeit fruchtet. Die Forex Anbieter reinvestieren ihre Gewinne in ein umfangreiches Bildungsportal, welches den Händlern alles notwendige beibringt, um viel Geld zu machen. Hier ist jedoch nicht jeder Broker gleich. Unsere Plus 500 Erfahrung hat gezeigt, dass dieser Anbieter ein besonderes Augenmerk auf den Dienst am Kunden und seine Entwicklung hat. Die AvaTrader Erfahrungen machten deutlich, dass hier der Fokus auf niedrigen Gebühren und einem übersichtlichen Design liegt.
Somit bedient jeder Anbieter ein anderes Klientel, sodass jeder Händler einen passenden Partner für seine Tätigkeiten findet

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

Ein Kommentar

  • Stefan Wehmeier

    Was ist die “Finanzkrise”?

    “Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine Zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da.”

    Silvio Gesell (“Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld”, 1916)

    20 Jahre später bezeichnete der “Jahrhundertökonom” J. M. Keynes in seiner “Allgemeinen Theorie (der Beschäftigung der Politik)” dieses Phänomen, das sich zwangsläufig aus der Verwendung von hortbarem Geld mit Wertaufbewahrungs(un)funktion (Zinsgeld) ergibt, als “Liquiditätsfalle” – und beschrieb zwei Mittel, um sie hinauszuzögern: Erhöhung der Staatsverschuldung mit Ausgabe des Geldes für Projekte, die den Zinsfuß nicht senken (Löcher graben und wieder zuschaufeln, Kriegsrüstung, etc.), und Geldmengenausweitung.

    Um aus der Liquiditätsfalle herauszukommen, gibt es bei der weiteren Verwendung von Zinsgeld nur eine Möglichkeit: Eine umfassende Sachkapitalzerstörung muss den Zinsfuß anheben. Diese früher sehr beliebte “Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln” konnte jedoch nur solange der “Vater aller Dinge” sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    Was ist Politik?

    “Im Grunde ist Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols, einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits.”

    Otto Valentin (“Warum alle bisherige Politik versagen musste”, 1949)

    Was nun?

    “Ich finde die Zivilisation ist eine gute Idee. Nur sollte endlich mal jemand anfangen, sie auszuprobieren.”

    Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008)

    Der längst überfällige, eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation setzt die Überwindung der Religion voraus, die den Kulturmenschen “wahnsinnig genug” für ein darum bis heute fehlerhaftes Geld machte, lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war

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