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Das Fotobuch eine Erinnerung

Das Fotobuch: ein einzigartiges Erinnerungsstück

Ich weiß nicht genau, wann es gewissermaßen Mode wurde, ein Fotobuch vom letzten Urlaub anzufertigen. Ich kann mich nur erinnern, dass ich als Kind sehr gerne Fotoalben erstellt habe, indem ich meine ausgearbeiteten Fotos von meiner Analog-Kamera etwas schief auf die Seiten geklebt und mit krakeliger Schrift kleine Texte darunter geschrieben habe. Die Schrift ist heute kaum mehr lesbar und viele Fotos sind herausgefallen, weil der Uhu nicht mehr klebt. Diese Probleme hat man mit einem Fotobuch nicht – die Fotos, übrigens von der Digitalkamera, werden nicht eingeklebt, sondern mittels Software online übertragen und auf die Fotobuch-Seiten gedruckt. Der selbst verfasste Texte kann ebenfalls eingefügt werden und so das jeweilige Foto bei Bedarf beschreiben (wo/wann wurde es aufgenommen, wer ist am Foto zu sehen etc.) Dieser Text verblasst nicht und es kann auch nicht passieren, dass man ihn beim Schreiben mit der Hand verwischt.

 Die Vorteile eines Fotobuchs

Der größte Vorteil der Fotobücher liegt aber eindeutig in der Individualität. Fotoalben musste man kaufen, wie sie eben waren. Fotobücher lassen sich von vorne bis hinten nach dem eigenen Geschmack gestalten – das beginnt beim gewünschten Format und reicht von der großen Auswahl an Designs, Layouts und Hintergründen bis zu vielen Arten von Einbänden und Papiersorten. Es können also nicht nur die Innenseiten des Fotobuchs mit den eigenen Lieblingsfotos und dem dazu passenden Stil individuell gestaltet werden, sondern auch dessen Äußeres. Das Fotobuch vom Urlaub wird also ganz anders aussehen wie jenes von der Hochzeit oder vom Kindergeburtstag. Schon allein der Einband macht das Fotobuch zum Unikat, denn er kann etwa rundum mit einem besonders gelungenen Foto und Titel (z. B. „Mallorca 2012“) bedruckt werden oder man wählt einen besonders edlen Leder- oder Leineneinband in einer schönen Farbe. Das Erstellen gelingt mit der benutzerfreundlichen und supereinfachen Software auch im Handumdrehen und nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Man lädt einfach seine Digitalfotos hoch bzw. greift auf dem eigenen Rechner auf sie zu, ordnet sie auf den Fotobuchseiten nach Belieben an und hinterlegt sie mit einem ansprechenden Design, Layout oder Hintergrund. Dazu hat man die Möglichkeit, einen Rahmen um die Fotos zu legen, sie collagenartig anzuordnen oder ein Foto über eine ganze Doppelseite darzustellen. Wenn man sich ein bisschen spielt, entdeckt man immer mehr Gestaltungsoptionen, für Tipps und Tricks stehen einem bei den diversen Onlineshops wie bei Foto.at auch Schulungsvideos oder gratis Onlineseminare zur Verfügung. Außerdem kann man online in Fotobüchern anderer Kunden schmökern, die als Beispiele und Inspirationsquelle für das eigene Fotobuch dienen.

Moin Moin, ich bin Julia eine echte Kieler Sprotte. Ich lebe mit meiner Familie in der schönen Stadt Kiel. Wir sind unternehmungslustig, Spontan- und Feinschmecker. Mit zur Familie gehören meine 4 Katzen, Mini Maus, Daisy, Columbus und Miss Lili. Seit 2010 bin ich auf meinen Blogs unterwegs die ich mit Liebe, Herz und guten Themen fülle und betreibe. Bei Fragen dürft ihr mich immer anschreiben.

Ein Kommentar

  • Petra

    ich habe letztens auch mein erstes Fotobuch bestellt und bin richtig zufrieden damit,denke ich werde so nach und nach viele unserer Familienfotos in solchen Büchern verewigen;)

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